Archiv: Medientipps
Unser Tipp im März
Ein Motiv haben sie nicht, die Suche nach dem Kick beginnt als Scherz und endet tragisch. Ein Vater tötet seine Frau und schiesst auf beide Söhne, dann richtet er sich selbst. Der ältere Sohn überlebt schwer verletzt – und empfindet keinen Hass: Ihm bleiben die Erinnerungen an schöne Zeiten und ein Abschiedsbrief, in dem sein Vater schrieb, er wolle seine Familie zusammenhalten. Zwei Männer gründen eine rechtsradikale Gruppe. Ein Mitglied ist so stolz darauf, dazugehören, dass er im Dorf prahlt und damit das Schweigegelübde bricht. Sein Leben endet in einem mit Steinen beschwerten Sack im Thunersee.Bevor sie Bestsellerautorin wurde, berichtete Christine Brand über fünfundzwanzig Jahre lang als Gerichtsreporterin von Prozessen, lernte Täter*innen und Opfer, Zeug*innen und Hinterbliebene kennen. Dieser Band versammelt wahre Kriminalfälle und erzählt von Menschen, die nicht mehr weiterwissen, und von der Banalität der Umstände, die zuweilen zu schrecklichen Taten führen. (Quelle: dnb.de)
Unser Tipp im März
Mit Anklängen an Franz Kafka und Han Kang destilliert Hiroko Oyamada das tiefe Unbehagen einer Welt, in der die Unternehmen kaum wahrnehmbar immer mehr die Kontrolle über unser Leben ausüben.Die Fabrik ist ein schier unüberschaubar grosses Industriegelände in einer namenlosen japanischen Stadt. Die Angestellten widmen sich den ihnen zugewiesenen Aufgaben, den höheren Zweck kennen sie nicht. Drei junge Menschen finden hier Arbeit: eine Frau, die einen Papierschredder bedient, ein Mann, der nicht näher spezifizierte Dokumente Korrektur liest, ein dritter, der das Moos studiert, das auf dem weitläufigen Gelände wächst.Während sie gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen, nehmen die Tage eine seltsame Logik und Dynamik an. Die Fabrik scheint sich immer mehr auszudehnen, die Ränder der Realität nach und nach aufzulösen. Wo endet die Fabrik, wo beginnt der Rest der Welt? Was ist mit den seltsamen Tieren hier los? Irgendwann stellt sich für alle drei die grundlegendste aller Fragen: Was mache ich hier eigentlich? (Quelle: dnb.de)
Unser Tipp im März
In der heutigen Wirtschaftswelt stehen Führungskräfte vor einer Datenflut, die zahlreiche strategische Herausforderungen mit sich bringt. Ein souveräner Umgang mit der stetig steigenden Zahl an erhobenen, analysierten und KI-generierten Daten erfordert nicht nur technisches Know-how, sondern Haltung und klare Zielorientierung.
Katharina Schüller, Expertin für KI- und Datenkompetenz, stellt in ihrem Buch ein praxisnahes Tool- und Skillset vor. Sie verbindet persönliche Erfahrungen mit Beispielen aus der Arbeitswelt und lässt weitere Fachleute zu Wort kommen, die zeigen, wie datenkompetentes Handeln im
Arbeits- und Führungsalltag gelingt. Zudem macht sie deutlich, welches Mindset nötig ist, um die Macht der Daten im Einklang mit menschlichen Werten zu nutzen. (Quelle: buch.ch)
Unser Tipp im März
Die Forschung zeigt, dass unsere Lebensweise bis zu 70 Prozent beeinflussen kann, wie gesund wir im Kopf sind. Wichtig dafür sind u.a. regelmässige Bewegung und Koordination, soziale Beziehungen, kognitive Stimulation, eine ausgewogene Ernährung, Schlaf, Kreativität, Humor und Achtsamkeit. Das Workbook bietet dazu fundierte, alltagstaugliche und vielseitige Impulse, Übungen und Challenges für das ganze Jahr, mit monatlichen und wöchentlichen Schwerpunkten. Ein Buch, das motiviert und dabei anleitet, spielerisch in die mentale Fitness und Gesundheit zu investieren und sich dabei richtig gut zu fühlen. (Quelle: buch.ch)
Unsere Tipps im Februar
Dieses Buch ist für all die, deren Herz höher schlägt, wenn im Winter die ersten Schneeflocken fallen. Ein Schneesportbuch, prallvoll mit wissenwerten, hilfreichen und vergnüglichen Informationen über Skilaufen, Snowboarden und Langlaufen. Umfassend recherchiert und mit Hunderten von Infografiken und Illustrationen versehen bietet das Skibuch einen einzigartigen Überblick über den Schneesport. Von der historischen Entwicklung des Skilaufens bis hin zu den atemberaubenden Disziplinen der Olympischen Winterspiele, von verständlichen Darstellungen moderner Ski- und Snowboardtechnik bis zu Weltkarten aller Skigebiete der Erde, von Umweltschutz bis zu Skikultur. Alle, die Schneesport lieben, werden dieses Buch voller Freude durchstöbern und auf Bekanntes, Überraschendes und Neues stossen! (Quelle: buch.ch)
Unsere Tipps im Februar
Mit Podcasts können Sie täglich Tausende von Hörern erreichen. Der ideale Weg also, um Ihr Angebot und Ihre Marke noch bekannter zu machen und Kunden für sich zu begeistern. Aber, Moment: Ist so ein Podcast nicht aufwändig? Wie fangen Sie am besten an? Welches Mikro ist denn das beste? Und mit welchem Budget muss ich rechnen? Am besten lassen Sie sich die Antworten von einer Podcast-Expertin der ersten Stunde geben. Larissa Vassilian wurde bekannt als Annik Rubens mit Ihrer erfolgreichen Sendung »Schlaflos in München«, mit der sie rund 10.000 Hörer pro Folge erreichte. Wenn einer weiss, wie erfolgreiches Podcasting geht, dann sie. Dieses Buch hilft Ihnen, die ersten Hürden zu meistern. Randvoll mit Tipps zum passenden Equipment, zur Aufnahme und Schnitt, zu Veröffentlichung und Vermarktung bietet Ihnen das Buch Hilfe bei allen Podcasting-Themen. Von der Idee bis zur ersten Sendung lernen Sie alles, was wichtig ist, inklusive rechtlichen Aspekten, die Sie beachten sollten. Erfahrungsberichte von »alten Hasen« aus der Podcasting-Szene werden Sie inspirieren und vor Anfängerfehlern bewahren. Das zweifarbige Layout erleichtert Ihnen das Zurechtfinden, Produktabbildungen helfen Ihnen beim Einkauf und wichtige Hinweise sind in farbigen Infokästen hinterlegt. Das perfekte Buch für alle, die erfolgreich podcasten wollen.Von der ersten Idee bis zum erfolgreichen PodcastTechniktipps und -tricks für die professionelle Audio-AufnahmeInkl. Unternehmens-PR durch Podcasts! (Quelle: dnb.de)
Unsere Tipps im Februar
In einem Hinterhof einer kleinen Gasse unweit der berühmten Charing Cross Road in London liegt ein unscheinbarer Buchladen, der nur auf Anfrage öffnet. In Libronautic Inc. gelangt man an Orte, zu denen eigentlich kein Weg führt. Adam arbeitet hier als Erzähler und hat die Gabe, Menschen in die Geschichten hineinzuführen. Doch eines Tages hält sich ein buchreisender Kunde nicht an die Regeln und weicht in einem Roman vom besprochenen Weg ab. Mitten in einem Wald, in dem eine Leiche im Mondschein liegt, verlässt der Kunde seine Reiseführer Adam und Gabriel. Adam verfolgt den Mann, der etwas zu suchen scheint, und findet ihn vor einer Tür, die plötzlich zwischen den Bäumen steht... (Quelle: buch.ch)
Unsere Tipps im Februar
Slutshaming ist überall. In der Schule, an der Uni, auf der Strasse, im Club und sogar zu Hause. Fast alle Mädchen und jungen Frauen kommen irgendwann damit in Berührung. Vielleicht geht es um deine Kleidung. Oder um die Anzahl deiner Partner*innen. Oder es werden Gerüchte über dich verbreitet. Vielleicht wurdest du belästigt und musstest dann hören, «du hast es doch eigentlich auch gewollt». Vielleicht ist es eine Freundin von dir, die so etwas erlebt, oder du liest es über jemanden in den Sozialen Medien. Slutshaming existiert seit Jahrhunderten und überall auf der Welt. Was können wir tun, wenn es passiert, und wie können wir uns davon befreien?
Mit fundierten Recherchen und Statistiken, Interviews aus dem echten Leben und praktischen Tipps gibt uns die Journalistin Beth Ashley Werkzeuge an die Hand, um Slutshaming zu erkennen und damit umzugehen. Ein Buch, das junge Frauen zu radikaler Sex-Positivität ermutigt. (Quelle: buch.ch)
Vielleicht ist die Liebe so
Anjas Mutter ist übergriffig, herrisch, egozentrisch und für ihr Alter topfit – und hat beschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Der Termin steht, die Einladungen zur Trauerfeier müssen nur noch verschickt werden, die Menüabfolge für den Leichenschmaus inklusive Musik ist ebenfalls festgelegt. Ist das nun selbstbestimmt, egoistisch, angemessen, schlicht verrückt? Anja weiss nicht recht, wie sie reagieren soll und fühlen darf. Zum Glück gibt es Mike in der Bar, die Stammgäste Oli und Jack, ihren Exfreund Carlos, die beste Freundin ihrer Mutter, Nelly, ihren Therapeuten Dr. Dische und vor allem Benjamin, der nach Jahren in London wieder in der Stadt ist – mit ihnen diskutiert, philosophiert und schimpft Anja und denkt zurück, nicht nur an ihre Vergangenheit, sondern auch an die ihrer ganzen Familie, in der auch immer ein Stück der eigenen Wahrheit liegt. (Quelle: buch.ch)
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Mütter die gehen
Was für eine Mutter verlässt ihr Kind? Dieser Frage geht Begoña Gómez Urzaiz in ihrem Buch nach und bringt dabei ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen als Mutter ein. Mit grosser Ehrlichkeit ergründet sie die widersprüchlichen Emotionen, die uns an Kinder binden. Anhand der Lebensgeschichten von Frauen wie Maria Montessori, Joni Mitchell, Doris Lessing, Ingrid Bergman, aber auch Figuren der Popkultur bei Elena Ferrante oder den Filmrollen von Meryl Streep, fragt sie, was es bedeutet, Frau und Mutter zu sein und dabei eigene Wege zu gehen. Sie fragt, warum die Entscheidung, die eigenen Kinder zu verlassen, als ultimativer Tabubruch gesehen wird, und was das über unsere Erwartungen an Mütter erzählt. Ein Buch, das das Narrativ der »schlechten Mutter« auseinandernimmt und einen erhellenden, frischen Blick auf Mutterschaft heute wirft. Für Leser:innen von Mareice Kaiser, »Das Unwohlsein der modernen Mutter« und Annika Rösler, »Mythos Mutterinstinkt« »Begoña Gómez Urzaiz zeigt uns das, was jenseits unserer schnellen Urteilslust über Mütter, die gehen, liegt. Nämlich das Leben. In all seiner Fülle und Verschiedenheit, mit allem Wunder und allem Schmerz. Ich bin dankbar, dass es dieses Buch gibt.« Maria-Christina Piwowarski (Quelle: dnb.de)
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