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Archiv: Medientipps

Vielleicht ist die Liebe so

 

Anjas Mutter ist übergriffig, herrisch, egozentrisch und für ihr Alter topfit – und hat beschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Der Termin steht, die Einladungen zur Trauerfeier müssen nur noch verschickt werden, die Menüabfolge für den Leichenschmaus inklusive Musik ist ebenfalls festgelegt. Ist das nun selbstbestimmt, egoistisch, angemessen, schlicht verrückt? Anja weiss nicht recht, wie sie reagieren soll und fühlen darf. Zum Glück gibt es Mike in der Bar, die Stammgäste Oli und Jack, ihren Exfreund Carlos, die beste Freundin ihrer Mutter, Nelly, ihren Therapeuten Dr. Dische und vor allem Benjamin, der nach Jahren in London wieder in der Stadt ist – mit ihnen diskutiert, philosophiert und schimpft Anja und denkt zurück, nicht nur an ihre Vergangenheit, sondern auch an die ihrer ganzen Familie, in der auch immer ein Stück der eigenen Wahrheit liegt. (Quelle: buch.ch)

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Mütter die gehen

 

Was für eine Mutter verlässt ihr Kind? Dieser Frage geht Begoña Gómez Urzaiz in ihrem Buch nach und bringt dabei ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen als Mutter ein. Mit grosser Ehrlichkeit ergründet sie die widersprüchlichen Emotionen, die uns an Kinder binden. Anhand der Lebensgeschichten von Frauen wie Maria Montessori, Joni Mitchell, Doris Lessing, Ingrid Bergman, aber auch Figuren der Popkultur bei Elena Ferrante oder den Filmrollen von Meryl Streep, fragt sie, was es bedeutet, Frau und Mutter zu sein und dabei eigene Wege zu gehen. Sie fragt, warum die Entscheidung, die eigenen Kinder zu verlassen, als ultimativer Tabubruch gesehen wird, und was das über unsere Erwartungen an Mütter erzählt. Ein Buch, das das Narrativ der »schlechten Mutter« auseinandernimmt und einen erhellenden, frischen Blick auf Mutterschaft heute wirft. Für Leser:innen von Mareice Kaiser, »Das Unwohlsein der modernen Mutter« und Annika Rösler, »Mythos Mutterinstinkt« »Begoña Gómez Urzaiz zeigt uns das, was jenseits unserer schnellen Urteilslust über Mütter, die gehen, liegt. Nämlich das Leben. In all seiner Fülle und Verschiedenheit, mit allem Wunder und allem Schmerz. Ich bin dankbar, dass es dieses Buch gibt.« Maria-Christina Piwowarski (Quelle: dnb.de)

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Solange wir schwimmen

 

In ihrem Schwimmbad fühlen sie sich zu Hause, hier können sie bei ihren täglichen Bahnen ihre Sorgen hinter sich lassen: Designer, Nonnen, Hundesitter, Veganerinnen, Polizisten, Professorinnen, Schauspieler... Bis eines Tages ein Riss erscheint – am Beckengrund, aber auch im Gedächtnis von Alice, die genau wie die anderen hier im Schwimmen stets Trost und Halt gefunden hat. Während sie bald nur noch in bruchstückhaften Erinnerungen schwimmt, versucht ihre Tochter, sich in ihre Mutter hineinzuversetzen, ihr Verhältnis zueinander neu auszuloten und Alice’ Leben Sinn und Zusammenhang zurückzugeben. (Quelle: buch.ch)

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Vermisst - Der Fall Anna

 

Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stösst auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …

Lesen Sie auch die spannende Milla-Nova-Reihe und »Wahre Verbrechen»: Christine Brand schreibt über ihre dramatischsten Fälle als Gerichtsreporterin. (Quelle: buch.ch)

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Wofür wir Töchter unsere Mütter brauchen : Portrait einer Beziehung

 

Viele erwachsene Töchter und ihre Mütter treibt die Frage um, warum sie nicht miteinander auskommen. Sie rätseln, warum Gefühle von Wut, Enttäuschung und unerfüllter Sehnsucht die Beziehung dominieren, gerade dann, wenn beide Frauen selbstständig und mit beiden Beinen im Leben stehen. Diese Brüche und Entfremdungen zwischen Mutter und Tochter können gekittet und viele Fehler und Missverständnisse in der nächsten Generation vermieden werden. Es lohnt sich, hinter die Fassaden zu schauen, denn es gibt etwas, das Töchter mindestens genauso dringend von ihren Müttern benötigen wie Nähe: Freiheit. (Quelle: buch.ch)

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Amputierte Mutter : die Geschichte einer Zwangsadoption

 

1969 feiern Hippies die freie Liebe, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez treten in Woodstock auf, im Kino läuft «Easy Rider». Und in Zürich bekommt Elisabeth ein Kind. Unverheiratet, ohne Kindsvater, 17 Jahre alt. Das durfte nicht sein in einer Welt, in der Väter jeden Samstag ihren Ford Taunus oder Opel Kapitän schamponierten, die Waschküche ein heiliger Ort war und das Treppenhaus am Sonntag nach Schmierseife zu riechen hatte. Der Druck von Behörden und Familie auf die junge Mutter wurde so gross, dass sie ihre Tochter schliesslich zur Adoption freigab. «Ich bin meinem Kind keine Mutter gewesen.» Schmerz und Scham begleiteten fortan das Leben von Elisabeth. (Quelle: buch.ch)

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U plötzlech wienachtets

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U eines Tages lehrt är e gmögegi Frou kenne. Si seit, är heig e schöne Bart, e Samichlousebart, aber si heig lieber Manne ohni Bart. We si meini, u we das ihre Wunsch syg, de houi är dä Bart ab. Är verlieri lieber der Bart aus seie. Aber si söu doch, quasi aus Gägeleischtig, ds Verrücktischte, Unmüglechschte, Gfährlechschte verzeue, wo si i ihrem Läbe gmacht heig. Einisch, faat si aa, amene Chlousetag, heig si e Samichlouseaalegi la mitloufe … – Si weis ja nid, dass das denn usgrächnet syni isch gsy! Glänzt dert nid öppis am Bode? Är list das Ding uuf. Es Musigdösli! Vilech hets es Ching verlore? Är drääit ar Kurble, u scho plätschere siuberegi Tön us däm unschynbare Truckli. «Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute neue Mär …», jubiliert das Inschtrumäntli. Töön, wo sys Härz aarüere! (Quelle: buch.ch)

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Wir feiern Weihnachten

 

Ein Hausbuch für die Advents- und Weihnachtszeit. Mit christlichen Bräuchen und Traditionen, zusammengetragen von Susanne Degenhardt, Kurzgeschichten, Gedichten und Bibelversen sowie leckeren Rezepten und nachhaltigen Bastelideen zum Nachmachen. Waru>Warum feiern wir Weihnachten? Viele von uns kennen natürlich den eigentlichen Grund für das Weihnachtsfest. Doch in der alle Jahre wiederkehrenden Hektik zwischen Hausputz, Plätzchen backen und Geschenkemarathon geht dieser hin und wieder gänzlich verloren. Das Hausbuch zur Weihnachtszeit lädt dazu ein, den Ursprung von Weihnachten wiederzuentdecken.
Das wundervoll gestaltete Buch lässt die Advents- und Weihnachtszeit zu einem besondern Erlebnis für die ganze Familie werden. (Quelle: buch.ch)

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Kiss me in winter

 

kiss winter 

Kira North hasst Weihnachten. Was bedauerlich ist, denn sie hat gerade eine Weihnachtsbaumfarm in Dream Harbor gekauft und versucht nun verzweifelt, sie auf Vordermann zu bringen. Bennett Ellis ist im Urlaub in der liebenswürdigen Kleinstadt und versucht dort eine Pause von seinem Leben einzulegen. Doch das Schicksal will, dass Ben dank des Schnees auf Kiras Farm Unterschlupf finden muss. Und trotz Kiras Kratzbürstigkeit und Bens Sturheit kommen die beiden sich im Schein der Lichterketten in den Bäumen und dem Versprechen einer wärmenden heissen Schokolade immer näher, sodass vielleicht doch keiner von ihnen alleine Weihnachten feiern muss … (Quelle: buch.ch)

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Das letzte Fondue

 

Während gemütlichen Adventstagen im Hotel, inmitten von Traditionen wie Guetzlibacken und Baumschlagen, auf dem Weihnachtsmarkt oder der erbitterten Suche nach dem besten Fondue für den Heiligen Abend im Kreise der Familie … Bei Krimigrössen wie Silvia Götschi, Gabriela Kasperski, Marcel Huwyler, Christoph Simon, Ulrich Knellwolf oder Petra Ivanov geht es nur selten besinnlich zu. Der einen oder dem anderen kommt das Verbrechen aber auch ganz gelegen. Allerhand Intrigen, spontane Racheaktionen und späte Vergeltung sorgen für friedliche Stimmung, sodass man sich pünktlich zum Fest der Liebe auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren kann. (Quelle: dnb.de)

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