Archiv: Medientipps
Unsere Tipps im Februar
Dieses Buch ist für all die, deren Herz höher schlägt, wenn im Winter die ersten Schneeflocken fallen. Ein Schneesportbuch, prallvoll mit wissenwerten, hilfreichen und vergnüglichen Informationen über Skilaufen, Snowboarden und Langlaufen. Umfassend recherchiert und mit Hunderten von Infografiken und Illustrationen versehen bietet das Skibuch einen einzigartigen Überblick über den Schneesport. Von der historischen Entwicklung des Skilaufens bis hin zu den atemberaubenden Disziplinen der Olympischen Winterspiele, von verständlichen Darstellungen moderner Ski- und Snowboardtechnik bis zu Weltkarten aller Skigebiete der Erde, von Umweltschutz bis zu Skikultur. Alle, die Schneesport lieben, werden dieses Buch voller Freude durchstöbern und auf Bekanntes, Überraschendes und Neues stossen! (Quelle: buch.ch)
Unsere Tipps im Februar
Mit Podcasts können Sie täglich Tausende von Hörern erreichen. Der ideale Weg also, um Ihr Angebot und Ihre Marke noch bekannter zu machen und Kunden für sich zu begeistern. Aber, Moment: Ist so ein Podcast nicht aufwändig? Wie fangen Sie am besten an? Welches Mikro ist denn das beste? Und mit welchem Budget muss ich rechnen? Am besten lassen Sie sich die Antworten von einer Podcast-Expertin der ersten Stunde geben. Larissa Vassilian wurde bekannt als Annik Rubens mit Ihrer erfolgreichen Sendung »Schlaflos in München«, mit der sie rund 10.000 Hörer pro Folge erreichte. Wenn einer weiss, wie erfolgreiches Podcasting geht, dann sie. Dieses Buch hilft Ihnen, die ersten Hürden zu meistern. Randvoll mit Tipps zum passenden Equipment, zur Aufnahme und Schnitt, zu Veröffentlichung und Vermarktung bietet Ihnen das Buch Hilfe bei allen Podcasting-Themen. Von der Idee bis zur ersten Sendung lernen Sie alles, was wichtig ist, inklusive rechtlichen Aspekten, die Sie beachten sollten. Erfahrungsberichte von »alten Hasen« aus der Podcasting-Szene werden Sie inspirieren und vor Anfängerfehlern bewahren. Das zweifarbige Layout erleichtert Ihnen das Zurechtfinden, Produktabbildungen helfen Ihnen beim Einkauf und wichtige Hinweise sind in farbigen Infokästen hinterlegt. Das perfekte Buch für alle, die erfolgreich podcasten wollen.Von der ersten Idee bis zum erfolgreichen PodcastTechniktipps und -tricks für die professionelle Audio-AufnahmeInkl. Unternehmens-PR durch Podcasts! (Quelle: dnb.de)
Unsere Tipps im Februar
In einem Hinterhof einer kleinen Gasse unweit der berühmten Charing Cross Road in London liegt ein unscheinbarer Buchladen, der nur auf Anfrage öffnet. In Libronautic Inc. gelangt man an Orte, zu denen eigentlich kein Weg führt. Adam arbeitet hier als Erzähler und hat die Gabe, Menschen in die Geschichten hineinzuführen. Doch eines Tages hält sich ein buchreisender Kunde nicht an die Regeln und weicht in einem Roman vom besprochenen Weg ab. Mitten in einem Wald, in dem eine Leiche im Mondschein liegt, verlässt der Kunde seine Reiseführer Adam und Gabriel. Adam verfolgt den Mann, der etwas zu suchen scheint, und findet ihn vor einer Tür, die plötzlich zwischen den Bäumen steht... (Quelle: buch.ch)
Unsere Tipps im Februar
Slutshaming ist überall. In der Schule, an der Uni, auf der Strasse, im Club und sogar zu Hause. Fast alle Mädchen und jungen Frauen kommen irgendwann damit in Berührung. Vielleicht geht es um deine Kleidung. Oder um die Anzahl deiner Partner*innen. Oder es werden Gerüchte über dich verbreitet. Vielleicht wurdest du belästigt und musstest dann hören, «du hast es doch eigentlich auch gewollt». Vielleicht ist es eine Freundin von dir, die so etwas erlebt, oder du liest es über jemanden in den Sozialen Medien. Slutshaming existiert seit Jahrhunderten und überall auf der Welt. Was können wir tun, wenn es passiert, und wie können wir uns davon befreien?
Mit fundierten Recherchen und Statistiken, Interviews aus dem echten Leben und praktischen Tipps gibt uns die Journalistin Beth Ashley Werkzeuge an die Hand, um Slutshaming zu erkennen und damit umzugehen. Ein Buch, das junge Frauen zu radikaler Sex-Positivität ermutigt. (Quelle: buch.ch)
Vielleicht ist die Liebe so
Anjas Mutter ist übergriffig, herrisch, egozentrisch und für ihr Alter topfit – und hat beschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Der Termin steht, die Einladungen zur Trauerfeier müssen nur noch verschickt werden, die Menüabfolge für den Leichenschmaus inklusive Musik ist ebenfalls festgelegt. Ist das nun selbstbestimmt, egoistisch, angemessen, schlicht verrückt? Anja weiss nicht recht, wie sie reagieren soll und fühlen darf. Zum Glück gibt es Mike in der Bar, die Stammgäste Oli und Jack, ihren Exfreund Carlos, die beste Freundin ihrer Mutter, Nelly, ihren Therapeuten Dr. Dische und vor allem Benjamin, der nach Jahren in London wieder in der Stadt ist – mit ihnen diskutiert, philosophiert und schimpft Anja und denkt zurück, nicht nur an ihre Vergangenheit, sondern auch an die ihrer ganzen Familie, in der auch immer ein Stück der eigenen Wahrheit liegt. (Quelle: buch.ch)
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Mütter die gehen
Was für eine Mutter verlässt ihr Kind? Dieser Frage geht Begoña Gómez Urzaiz in ihrem Buch nach und bringt dabei ihre eigenen Gefühle und Erfahrungen als Mutter ein. Mit grosser Ehrlichkeit ergründet sie die widersprüchlichen Emotionen, die uns an Kinder binden. Anhand der Lebensgeschichten von Frauen wie Maria Montessori, Joni Mitchell, Doris Lessing, Ingrid Bergman, aber auch Figuren der Popkultur bei Elena Ferrante oder den Filmrollen von Meryl Streep, fragt sie, was es bedeutet, Frau und Mutter zu sein und dabei eigene Wege zu gehen. Sie fragt, warum die Entscheidung, die eigenen Kinder zu verlassen, als ultimativer Tabubruch gesehen wird, und was das über unsere Erwartungen an Mütter erzählt. Ein Buch, das das Narrativ der »schlechten Mutter« auseinandernimmt und einen erhellenden, frischen Blick auf Mutterschaft heute wirft. Für Leser:innen von Mareice Kaiser, »Das Unwohlsein der modernen Mutter« und Annika Rösler, »Mythos Mutterinstinkt« »Begoña Gómez Urzaiz zeigt uns das, was jenseits unserer schnellen Urteilslust über Mütter, die gehen, liegt. Nämlich das Leben. In all seiner Fülle und Verschiedenheit, mit allem Wunder und allem Schmerz. Ich bin dankbar, dass es dieses Buch gibt.« Maria-Christina Piwowarski (Quelle: dnb.de)
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Solange wir schwimmen
In ihrem Schwimmbad fühlen sie sich zu Hause, hier können sie bei ihren täglichen Bahnen ihre Sorgen hinter sich lassen: Designer, Nonnen, Hundesitter, Veganerinnen, Polizisten, Professorinnen, Schauspieler... Bis eines Tages ein Riss erscheint – am Beckengrund, aber auch im Gedächtnis von Alice, die genau wie die anderen hier im Schwimmen stets Trost und Halt gefunden hat. Während sie bald nur noch in bruchstückhaften Erinnerungen schwimmt, versucht ihre Tochter, sich in ihre Mutter hineinzuversetzen, ihr Verhältnis zueinander neu auszuloten und Alice’ Leben Sinn und Zusammenhang zurückzugeben. (Quelle: buch.ch)
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Vermisst - Der Fall Anna
Malou Löwenberg ist Kommissarin beim Morddezernat und ein Findelkind. Als sie Dario kennenlernt, ist sie von seiner Geschichte fasziniert: Darios Mutter verschwand an seinem fünften Geburtstag spurlos. Obwohl alles dagegenspricht, glaubt er, dass seine Mutter noch lebt. An ihre eigene Geschichte erinnert, beginnt Malou zu ermitteln. Sie stösst auf immer mehr Vermisstenfälle: Alle Frauen verschwanden am fünften Geburtstag ihrer Kinder und alle Kinder erhalten ebenso wie Dario bis heute mysteriöse Geburtstagskarten …
Lesen Sie auch die spannende Milla-Nova-Reihe und »Wahre Verbrechen»: Christine Brand schreibt über ihre dramatischsten Fälle als Gerichtsreporterin. (Quelle: buch.ch)
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Wofür wir Töchter unsere Mütter brauchen : Portrait einer Beziehung
Viele erwachsene Töchter und ihre Mütter treibt die Frage um, warum sie nicht miteinander auskommen. Sie rätseln, warum Gefühle von Wut, Enttäuschung und unerfüllter Sehnsucht die Beziehung dominieren, gerade dann, wenn beide Frauen selbstständig und mit beiden Beinen im Leben stehen. Diese Brüche und Entfremdungen zwischen Mutter und Tochter können gekittet und viele Fehler und Missverständnisse in der nächsten Generation vermieden werden. Es lohnt sich, hinter die Fassaden zu schauen, denn es gibt etwas, das Töchter mindestens genauso dringend von ihren Müttern benötigen wie Nähe: Freiheit. (Quelle: buch.ch)
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Amputierte Mutter : die Geschichte einer Zwangsadoption
1969 feiern Hippies die freie Liebe, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez treten in Woodstock auf, im Kino läuft «Easy Rider». Und in Zürich bekommt Elisabeth ein Kind. Unverheiratet, ohne Kindsvater, 17 Jahre alt. Das durfte nicht sein in einer Welt, in der Väter jeden Samstag ihren Ford Taunus oder Opel Kapitän schamponierten, die Waschküche ein heiliger Ort war und das Treppenhaus am Sonntag nach Schmierseife zu riechen hatte. Der Druck von Behörden und Familie auf die junge Mutter wurde so gross, dass sie ihre Tochter schliesslich zur Adoption freigab. «Ich bin meinem Kind keine Mutter gewesen.» Schmerz und Scham begleiteten fortan das Leben von Elisabeth. (Quelle: buch.ch)
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